Zentrum für innere Ökologie (ZIO)
info@polarity.se, Tel +41 44 218 80 80
Freischützgasse 1, 8004 Zürich
Events by this organizer
Februray
07feb(feb 7)10:0008(feb 8)17:30NARM-EinführungsseminarZürich
Event Details
Das NeuroAffektive Beziehungsmodell (NARM) ist ein innovativer psychotherapeutischer Ansatz, der die oft langanhaltenden Auswirkungen von Anpassung an belastende Kindheitserfahrungen (Entwicklungstrauma, K-PTBS) erkundet. Das Einführungsseminar ermöglicht es den
Event Details
Das NeuroAffektive Beziehungsmodell (NARM) ist ein innovativer psychotherapeutischer Ansatz, der die oft langanhaltenden Auswirkungen von Anpassung an belastende Kindheitserfahrungen (Entwicklungstrauma, K-PTBS) erkundet.
Das Einführungsseminar ermöglicht es den Teilnehmenden, sich einen Überblick über die Grundzüge des theoretischen und klinischen Ansatzes von NARM zu verschaffen. Basierend auf dem Verständnis der funktionalen Einheit von biologischer und psychologischer Entwicklung adressiert NARM frühe Muster des Verlustes der Verbindung zu sich selbst und anderen, die unsere Identität, Denken, Fühlen, Verhalten, Physiologie und unsere Beziehungen tiefgreifend beeinflussen. Durch die Integration eines psychodynamischen, humanistischen und körperzentrierten Ansatzes bietet NARM ein umfassendes theoretisches und klinisches Modell für die Integration von „Top-down“ Psychotherapie und „Bottom-up“ somatischen Ansätzen. Durch die Arbeit im gegenwärtigen Moment und im Kontext interpersoneller Neurobiologie stellt NARM einen wirksamen Ansatz dar, der ressourcenorientiert, nicht regressiv, nicht kathartisch und letztlich nicht pathologisierend ist. In der therapeutischen Begleitung steht das Zusammenspiel von Aspekten der Identität und die Fähigkeit für Kontakt, Containment und Regulation im Fokus.
Themenschwerpunkte:
- Überblick über den theoretischen und praktischen Ansatz zur Behandlung von Entwicklungstrauma
- Die wechselseitige Beziehung von Nervensystem-Dysregulation und Identitätsverzerrungen
- Die fünf Überlebensstile in NARM und ihre Anpassungsstrategien
- Die Arbeit in der Gegenwart, die Bedeutung dualen Gewahrseins und somatischer Achtsamkeit
- Der therapeutische Prozess: Die vier Grundbausteine („Säulen“)
- Der NARM-Heilungskreislauf und die Integration Top-down und Bottom-up
- Demonstrationen der Methode
- Überblick: die NARM-Fortbildung
Zielgruppe
Menschen in psycho- und traumatherapeutischen Berufen, die das konzeptionelle und methodische Verständnis von NARM näher kennenlernen und erleben wollen.
Kursdaten, Zeiten, Veranstaltungsort
07. – 08. Februar 2026
10.00 – 13.00 & 14.30 – 17.30 Uhr
Zentrum für innere Ökologie, Zürich
Kosten
500,- CHF
Zur Anmeldung
Date
7 (Saturday) 10:00 - 8 (Sunday) 17:30
Location
Zentrum für innere Ökologie
Freischützgasse 1, 8004 Zürich
Organizer

Zentrum für innere Ökologie (ZIO)info@polarity.se, Tel +41 44 218 80 80 Freischützgasse 1, 8004 Zürich
April
23apr(apr 23)10:0026(apr 26)17:00Persönliche Grenzen, Kontakt und BeziehungsgestaltungZürich
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Ja und Nein – Klarheit, die von Herzen kommt Sowohl im privaten wie auch im beruflichen Leben ist die Fähigkeit, achtsam persönliche Grenzen wahrzunehmen, zu setzen und zu respektieren, eine wesentliche
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Ja und Nein – Klarheit, die von Herzen kommt
Sowohl im privaten wie auch im beruflichen Leben ist die Fähigkeit, achtsam persönliche Grenzen wahrzunehmen, zu setzen und zu respektieren, eine wesentliche Voraussetzung für eine unverstellte Beziehung zu uns selbst und anderen.
Ein Mangel an Sensibilität durch wichtige Bezugspersonen, belastende Lebensereignisse sowie wiederholte oder chronische Verletzungen der individuellen Würde infolge der Missachtung persönlicher Grenzen können das subjektive Empfinden von Sicherheit, Verbundenheit und Vertrauen erheblich beeinträchtigen.
Die Erfahrung zeigt, dass wir durch das bewusste Einnehmen unseres persönlichen Raumes und die Aufrechterhaltung klarer und kohärenter Grenzen wieder eine Verbindung zu unserer gegenwärtigen Erfahrung herstellen können. Dies ist unerlässlich, um die vorwegnehmenden Tendenzen unseres Gehirns zu unterbrechen, ein Gefühl für Sicherheit zurückzugewinnen und kreative Selbstregulierung und -gestaltung zu entwickeln.
Persönliche Grenzen bieten uns Orientierung, Schutz und Containment. Sie helfen uns, in unserer Mitte zu bleiben, Ängste zu verringern und Beziehungen zu fördern, die echte Nähe sowie Wohlbefinden ermöglichen. Sie sind von Natur aus flexibel und wir können sie je nach Kontext von Moment zu Moment anpassen. Das bedeutet, wir können aus ganzem Herzen klar Ja oder Nein sagen und alle Zwischentöne erkennen. So haben wir die Freiheit, uns für Beziehungen zu öffnen oder uns zurückzuziehen, um uns vor emotionalen oder körperlichen Verletzungen zu schützen.
Menschen, die in therapeutischen oder pädagogischen Berufen arbeiten, profitieren davon, sich ihrer eigenen Grenzen bewusst zu werden. Diese Selbstreflexion trägt wesentlich zur Prävention von Burnout und sekundärer Traumatisierung bei. Zudem unterstützt ein klares Bewusstsein für persönliche Grenzen die Entwicklung konstruktiverer zwischenmenschlicher Beziehungen.
Der Workshop umfasst Vorträge, Diskussionen, interaktives Erkunden, achtsamkeitsbasierte Methoden zur Selbsterforschung sowie praxisorientierte Übungen. Ziel ist es, bestehende Strategien im Umgang mit persönlichen Grenzen – sowohl im eigenen Erleben als auch im Kontakt mit anderen – zu reflektieren und weiterzuentwickeln.
Inhalte
- Entwicklung von Sensibilität sowie eines reflektierten Umgangs mit unterschiedlichen Aspekten von Beziehungs- und Abgrenzungsdynamiken
- Praktische Übungen zum Erleben, zur Wiederherstellung und Förderung verkörperter Grenzen, sowohl im persönlichen Kontext als auch in der Interaktion mit anderen
- Der psychobiologische Prozess der Ausbildung individueller und energetischer Grenzen aus entwicklungspsychologischer Sicht
- Der persönliche Raum: kulturelle und soziale Aspekte
- Reflexion persönlicher und fachlicher Entwicklungen im Kontext des individuellen beruflichen Hintergrunds der Teilnehmenden
- Fachliche Herausforderungen in Bezug auf Beziehungs- und Abgrenzungsdynamiken innerhalb beziehungsorientierter therapeutischer Prozesse
Zielgruppe
Der Workshop ist konzipiert als Fortbildungsveranstaltung für Therapeutinnen und Therapeuten sowie Fachkräfte aus dem Bildungsbereich. Zudem richtet sich das Angebot an Personen, die ihr Verständnis für das Thema vertiefen und ihre Kompetenzen im Bereich Beziehungsfähigkeit weiterentwickeln möchten.
Kursdaten
23. – 26. April 2026
Do – Sa 10.00 – 13.00 & 14.30 – 17.30 Uhr
So 9.30 – 13.00 & 14.00 – 16.30 Uhr
Zentrum für innere Ökologie, Zürich
Kosten
1040,- CHF
Zur Anmeldung
Date
23 (Thursday) 10:00 - 26 (Sunday) 17:00
Location
Zentrum für innere Ökologie
Freischützgasse 1, 8004 Zürich
Organizer

Zentrum für innere Ökologie (ZIO)info@polarity.se, Tel +41 44 218 80 80 Freischützgasse 1, 8004 Zürich
May
Event Details
Fortbildungsbeschreibung Das NeuroAffektive Beziehungsmodell ist ein wirksamer entwicklungsorientierter, psychotherapeutischer Ansatz zur Bewältigung belastender Kindheitserfahrungen und ihren langfristigen Folgen. NARM thematisiert frühe, unbewusste Muster von Verbindungsabbruch, die unsere Identität, Emotionen, Physiologie, Verhalten und
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Fortbildungsbeschreibung
Das NeuroAffektive Beziehungsmodell ist ein wirksamer entwicklungsorientierter, psychotherapeutischer Ansatz zur Bewältigung belastender Kindheitserfahrungen und ihren langfristigen Folgen.
NARM thematisiert frühe, unbewusste Muster von Verbindungsabbruch, die unsere Identität, Emotionen, Physiologie, Verhalten und Beziehungen tief beeinflussen.
Durch die Integration eines psychodynamischen, humanistischen und körperzentrierten Ansatzes in einem beziehungsorientierten Kontext bietet NARM ein umfassendes theoretisches und klinisches Modell für die Arbeit mit komplexen Beziehungs-, Bindungs- und Entwicklungstraumata.
NARM untersucht das wechselseitige Zusammenwirken von psychologischen Themen und körperlicher Organisation im gegenwärtigen Moment und stützt sich dabei auf psychodynamische Modelle wie der Bindungs- und Objektbeziehungstheorie, gestalttherapeutische und somatische Modelle sowie charakterstrukturelle Ansätze.
Es handelt sich um ein ressourcenorientiertes, nicht-regressives, nicht-kathartisches und letztlich nicht-pathologisierendes Modell.
Zu lernen, wie man gleichzeitig mit diesen verschiedenen Elementen arbeitet, stellt eine Neuausrichtung dar, die tiefgreifende klinische Auswirkungen auf die Heilung von komplexen Entwicklungstraumata und die Unterstützung persönlichen und beziehungsbezogenen Wachstums hat. Basierend auf den Prinzipien von somatischer Achtsamkeit, Reflektion und Akzeptanz ist NARM von einer nicht-westlichen Ausrichtung im Hinblick auf die Natur der Identität beeinflusst.
Das klinische NARM-Modell stellt präzise und effektive Ansätze bereit, um die gleichzeitigen Wechselwirkungen zwischen Identitätsverzerrungen sowie den Fähigkeiten zur Verbindung, Containment, Regulierung und Lebendigkeit zu erkunden.
Lehrinhalte
- Unterschiedliche Fähigkeiten, wie man das komplexe Zusammenspiel zwischen der Dysregulation des Nervensystems und Identitätsverzerrungen wie toxischer Scham und Schuld, geringem Selbstwertgefühl, chronischer Selbstverurteilung und anderen psychobiologischen Symptomen anspricht.
- Wie man Schritt für Schritt mit frühen adaptiven Überlebensstilen arbeitet, die, obwohl sie einst lebensrettend waren, das gegenwärtige Erleben der Klienten*Innen verzerren.
- Wann man „Bottom-up“, wann „Top-down“, und wie man mit beidem gleichzeitig arbeiten kann, um den besonderen Herausforderungen von Entwicklungstraumata zu begegnen.
- Wie man Klienten*Innen in einem achtsamen und nachhaltigen Prozess der Loslösung von Identitätsverzerrungen unterstützen kann.
- Eine neue, kohärente Theorie für die Arbeit mit Affekten und Emotionen, die darauf abzielt, deren psychobiologische Vervollständigung zu unterstützen.
- Die Anwendung der vier Grundpfeiler („Säulen“) und die Fokussierung auf die zwischenmenschliche, therapeutische Beziehung, die als Mittel für Veränderung dient.
- Das NARM-Beziehungsmodell, das ein Verständnis in Form eines organisierten 6-stufigen Prozesses für die Arbeit mit Gegenübertragung, Empathie, Hilflosigkeit und Unterstützung des therapeutischen Vorgehens vermittelt.
- Wie man mit subtilen Veränderungen im Nervensystem arbeitet, die die vorhersagende Tendenz des Gehirns unterbrechen.
Aufbau
Die NARM-Fortbildung besteht aus 120 Unterrichtsstunden, die in 4 aufeinander aufbauende Präsenz-Module unterteilt sind, insgesamt 20 Tage im Abstand von 4-5 Monaten. Damit ist ausreichend Zeit für kontinuierliches Lernen, Üben, Peergruppen-Treffen und Webinare gegeben, die eine bessere Integration des klinischen NARM-Ansatzes unterstützen.
Zu den ergänzenden Lernmöglichkeiten gehören Studien- und Übungsgruppen, Einzel- und Gruppensupervisionen, individuelle NARM-Sitzungen, Zugang zu Demonstrationsvideos und andere Lernangebote.
Lehrmethoden
Alle Module beinhalten eine Kombination aus zwei sich ergänzenden Lehransätzen:
- Didaktisches und theoretisches Lernen: Vorträge, Frage- und Antwortphasen, Diskussion in der Klasse, Fallberatung und Dekonstruktion von Demonstrationsvideos
- Erfahrungsorientiertes Lernen: Übungen zur Selbsterforschung, Kleingruppenaktivitäten, Rollenspiele, aktives Coaching und angeleitetes Üben von Fähigkeiten
Themenübersicht
Die Reihenfolge und Inhalte der Fortbildung können bei Bedarf vom Trainer angepasst werden.
Modul 1
Das theoretische Modell
- Kernprinzipien
- Überblick: Fünf Überlebensstile
- Verzerrungen der Lebenskraft
- Stress- und Heilungszyklen
- Auf Stolz und Scham basierende Identifikationen
- Entwicklungsprozess und Kerndilemma: Bindung und Loslösung/Individuation
- Neue Orientierung im Hinblick auf Bindung und Bindungsverlust
- NARM-Beziehungsmodell
- Überlebensstil Kontakt
- Überlebensstil Einstimmung
Das klinische Modell
- Therapeutische Haltung
- Therapeutische Prozess
- Unterschiedliche Interventionen
- Schock vs. Entwicklungstrauma
- Die 4 Grundbausteine („Säulen“) in NARM
- Hinterfragen von Annahmen, Klärung und Dekonstruktion des Erlebens (im Hinblick auf Desidentifikationsprozesse)
- Psychobiologische Funktionseinheit
- Sprachgebrauch in NARM
- Persönlichkeitsspektrum in NARM: Kontinuum Merkmal – Überlebensstil – Persönlichkeitsstörung
Modul 2
- Entwicklung von Arbeitshypothesen
- Somatische Achtsamkeit und die Einbeziehung des Körpers in den therapeutischen Prozess
- Identifizierung des zentralen Dilemmas: Kernthemen vs. Überlebensstrategien (Verhalten, Symptome usw.)
- Übertragung- und Gegenübertragungsdynamiken, projektive Identifikation und Resonanz in NARM
- Duale Achtsamkeit: Arbeit mit Entwicklungsthemen in der Gegenwart
- Einführung in die Arbeit mit Affekten und Emotionen
- Überlebensstil Vertrauen
- Überlebensstil Autonomie
Modul 3
- Primäre und Standard-Emotionen
- Wut, Aggression, Scham, Schuld, Trauer und Angst
- Der psychobiologische Prozess der Scham („Scham als Verb“)
- Identifizierung des Kerndilemmas: Kernthemen vs. Überlebensstrategien (Verhaltensweisen, Symptome etc.)
- Narzissmus und Objektivierung
- Narzisstischer vs. sadistischer Missbrauch
- Unterstützung von Selbstwirksamkeit
- Identifizierung und Nutzung von Ressourcen
- Vertiefendes Studium der Verbindung zwischen Überlebensstilproblemen, Symptomen und verwandten Störungen
- „Drilling Down“ – Dekonstruktion von Erfahrung (in der Funktion der Desidentifikation)
- Überlebensstil Liebe/Sexualität
Modul 4
- Wechselspiel: Freeze & intrapsychischer Konflikt
- Selbsthass & Selbstverleugnung
- Überblick über die Ausrichtung von NARM in der Arbeit mit Persönlichkeitsstörungen
- Die Gegenübertragung des Therapeuten: „Acting-Out“ & „Re-Enactment“
- Fehlgeleitete Empathie („Gefühlsansteckung“) und sich anstrengende, „bemühende“ Therapeuten
- Das Zusammenspiel der Überlebensstile: primäre und sekundäre Muster
- Überlebensstile in ihrer Beziehung zu Intimität und Sexualität
- Die Entwicklung der Kapazität zu Freude und Genuss
- Arbeit mit Paaren
- Arbeit mit Identität
- Desidentifikation: Einsamkeit und Freiheit
- Unterstützung von zunehmender Komplexität, Kapazität und Resilienz
- Auseinandersetzung mit der physischen Struktur der adaptiven Überlebensstile
- Effektive Integration von NARM in die klinische Praxis
- Identität aus einer psychologischen und nicht-westlichen Perspektive betrachten
Voraussetzungen
Abgeschlossene Ausbildung in einem psychotherapeutischen oder körperpsychotherapeutischen Verfahren und mindestens 2 Jahre Praxiserfahrung mit regelmäßigem Patient*innen- bzw. Klient*innen-Kontakt.
Zertifizierung
Voraussetzungen für die Zertifizierung: Absolvierung aller 4 Teile der Fortbildung, 10 Selbsterfahrungssitzungen, 10 supervidierte Sitzungen und 1 aufgezeichnete Sitzung (mit einer (m) regulären Klientin (en)) mit NARM™-zertifizierten Lerhrtherapeut*innen.
Zielgruppe
Abgeschlossene Ausbildung in einem psychotherapeutischen oder körperpsychotherapeutischen Verfahren und mindestens 2 Jahre Praxiserfahrung mit regelmäßigem PatientInnen-/KlientInnenkontakt.
Termine, Kursort, Kosten
Modul 1:
27.05.2026 – 31.05.2026
Modul 2:
11.11.2026 – 15.11.2026
Modul 3:
07.04.2027 – 11.04.2027
Modul 4:
01.09.2027 – 05.09.2027
Jeweils 10.00 – 13.00 Uhr und 14.30 – 17.30 Uhr
Zentrum für Innere Ökologie, Zürich
CHF 5’280.00 (1320,- CHF pro Modul)
Zur Anmeldung
Date
27 (Wednesday) 10:00 - 31 (Sunday) 17:30
Location
Zentrum für innere Ökologie
Freischützgasse 1, 8004 Zürich
Organizer

Zentrum für innere Ökologie (ZIO)info@polarity.se, Tel +41 44 218 80 80 Freischützgasse 1, 8004 Zürich